www.andrievska-art.com      Victoria Andrievska.      
    

Verlagswesen

 

Victoria Andrievska seit 1998 – Künstlerin, und seit 1999 – Ausstattungschefin und stellvertretende Direktorin des Verlags «KRYNYTSIA» (Brunnen).

Als Malerin bzw. Künstlerin, Herstellerin, Fachkraft für Computerdesign und Computerumbruch nahm sie an der Schaffung von Ausstattung, Layout und Herausgabe folgenden für die Ukraine kennzeichnenden Verlage aktiv teil: «Buch über die Mutter» (2003), V. Stadnichenko «Gehe nach Skoworoda» (2003) und «Donau-Schoß» (2006), «Liederkranz. Ukrainische Volkslieder» (2005, 2007); «Künstlerische Entbindung der Ukraine… Vasyl Krychevsky» (2004); «Schewtschenkos Brunnen» (2003); «Still ein gutes Wort mir schenken… Schewtschenkos Vermächtnis als historisches und kulturelles Denkmal, 1890-1940» (2004); T. Maydanovych «Schneeballvogel» (2006) und sonstiges. 

Der Verlag «KRYNYTSIA» (Brunnen) spezialisiert sich auf Herausgabe der schöngeistigen, wissenschaftlich-populären, geistlichen sowie Auskunftsliteratur, darunter auch Wörterbücher sowie Bücher für Kinder, Bildwerke für Historie und Theorie der Kunst, Geschichte der Ukraine usw.; Verbreitung von Büchern. Die Arbeitsweise des Personals – Gestaltung der Bücher auf der Grundlage der besten hundertjährigen Erkenntnisse der ukrainischen Bücherkunst, Originalmodellherstellung, Sättigung mit moderner Problematik, Aktualisierung geistlicher, öffentlicher und patriotischer Traditionen.

Die zehnjährige Tätigkeit beim Verlag hat Victoria Andrievska zum Schaffen einer für die Ukraine einzelartigen Ausgabe – Bildewerk-Folianten «Um die Wende des II.-III. Jahrhunderts: MALER VON KIEW. Aus dem Stammbaum der ukrainischen darstellenden Kunst. Malerei. Graphik. Skulptur» (2009) begeistert.

 

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Die schöngeistliche kunstwissenschaftlichen Ausgabe «Um die Wende des II.-III. Jahrhunderts: MALER VON KIEW. Aus dem Stammbaum der ukrainischen darstellenden Kunst. Malerei. Graphik. Skulptur» umfasst 1136 Werke verschiedener Arten – Malerei, Graphik, Skulptur.
Zum ersten Mal werden nicht nur Kataloge- bzw. Lebenslaufangaben über mehr als 350 Maler (Anzahl wird immer vervollständigt), sondern auch kunstwissenschaftliche Feststellung ihrer Werke dargestellt: nach dem Albumteil folgen verschiedene Artikel über fast jeden der dargstellten Maler der Ukraine, sowie über Absolventen sonstiger Lehranstalten, die zu keiner schöpferischen Vereinigung gehören.
Als Einführung zum Buch dient die grundlegende wissenschaftliche vom Herrn Yu. V. Belichko vorgenommene Übersicht des schöngeistigen Prozesses, der sich in der ukrainischen darstellenden Kunst entwickelte – und zwar auf ihrem vorherrschenden kiewer kulturellen Himmelsgewölbe – um die Wende des II.- und III. Jahrhunderts. Der Werk wird für den breiten Leser- bzw. Kennerkreis der modernen ukrainischen darstellenden Kunst bestimmt.